| 1950 |
45 enthusiastische Mitglieder warten darauf, trotz Verbot der Alliierten, Flugzeuge bauen und fliegen zu dürfen. |
| 1950/1951 |
Start mit Modellflugzeugen auf den Kinzigwiesen, am heutigen Kinzigsee. |
| 1951 |
Freigabe des Luftsports durch die Behörden. |
| 1951 |
Kauf eines neuen doppelsitzigen Segelflugzeuges "Doppelraab" zur Schulung. |
| 1952 |
Erstflug im Rahmen eines Flugtages auf dem kleinen Frankfurter Flughafen ! |
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In den ersten Jahren mangelt es an Geld, an Flugzeugen und -ganz elementar- an einem geeigneten Startgelände. |
| 1952/1953 |
Abwechselnd Flugbetrieb in Großostheim und Babenhausen. |
| 1953/1954 |
Geländeerwerb zwischen Rückingen und Niederrodenbach; die mit Bombentrichtern übersähte "Mühlwiese". |
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Mit viel Fleiß und Schweiß wurde der zukünftige Flugplatz erschlossen. |
| 3.4.1954 |
Der erste Start auf dem eigenen Flugplatz. |
| 1955 |
Herber Tiefschlag ! Schließung des Flugplatzes, wegen Verlegung von Hochspannungsleitungen. |
| 1955 |
Vorläufige Genehmigung für das heutige Gelände unter Vorbehalt der Zustimmung von 90 ! Besitzern der Kinzigwiesen. Das Kunststück gelingt mit viel Geduld und Engelszungen. |
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Wilhelm Schneider baut einen Achtzylinder Buick zur Schleppwinde um. Eine kleine Holzbaracke dient als provisorisches Vereinsheim. |
| Herbst 1955 |
Erlaubter Erstflug auf dem neuen Flugplatz nach der Heuernte. |
| 1956 |
Austausch des Doppelraab gegen einen einsitzigen A-Spatz. |
| 1957 |
Walter Köller wird zum Ersten Vorsitzenden gewählt. Das Amt hat er mit starker Hand bis 1989 inne. |
| 1958 |
Baubeginn einer Flugzeughalle in Holzbauweise. Bis zur Einweihung werden die Flugzeuge abgebaut und im Vereinsheim, dem alten Brauhaus (Braugasse) in Langenselbold, untergestellt. |
| 1959 |
Austausch des A-Spatz gegen ein doppelsitziges Schulflugzeug Rhönlerche Ka 4. |
| 1960 |
41 Mitglieder stemmen den ersten Großflugtag und Einweihung der Flugzeughalle. |
| 1962 |
Verkauf der Rhönlerche und Kauf eines damaligen einsitzigen Hochleistungsflugzeuges, die Ka 6. Der Streckensegelflug wird nun forciert. Herbert Greb wird Deutscher Vizemeister im Motorkunstflug. |
| 1963 |
Herbert Greb wird Deutscher Meister im Motorkunstflug. |
| 1964 |
Baubeginn des noch heutigen Vereinsheims und Kauf eines doppelsitzigen Schulflugzeuges Ka 7. |
| 1965 |
Richtfest des Vereinsheims und Kauf eines einsitzigen Schulflugzeuges Ka 8b. Herbert Greb wird das zweite Mal Deutscher Meister im Motorkunstflug. |
| 1966 |
Herbert Greb wird das dritte Mal Deutscher Meister im Motorkunstflug. |
| 1967 |
Erschließung mit Strom, Wasser und Gas. Herbert Greb wird zum vierten und letzten Mal Deutscher Meister im Motorkunstflug. |
| 1968 |
Elke Loos fliegt mit der Ka 6 von Langenselbold bis nach Paris und dieser 525 km- Rekordflug macht sie zur Deutschen Meisterin im freien Streckenflug. |
| 1969 |
Kauf eines neuen Hochleistungsflugzeuges die Ka 6E. Sie fliegt noch heute im Club. |
| 1970 |
56 Mitglieder. |
| 1975 |
Bau der "kleinen" Flugzeughalle. Kauf eines neuen doppelsitzigen Schulflugzeuges L-13 Blanik und das erste Motorschleppflugzeug Piper Pa 18 mit 90 PS. |
| 1976 |
Beginn der GfK-Bauweise im Club. Kauf eines neuen einsitzigen Hochleistungsflugzeuges ASW 15b und Verkauf der Ka 6. Kauf einer zusätzlichen Motormaschine Champion 7 GCB. |
| 1977 |
Kauf eines neuen Schulungseinsitzers Astir CS. Er fliegt noch heute im Club. |
| 1978 |
Kauf eines doppelsitzigen Leistungsflugzeuges Twin-Astir und einer Motorschleppmaschine Bellanca Citabria. Verkauf der Piper Pa 18 und die Champion 7 GCB verunglückt unreparabel. |
| 1979 |
Kauf eines einsitzigen Hochleistungsflugzeuges LS 3a. Verkauf der Ka 7 und Ka 8b. |
| 5.5.1979 |
Ein schwarzer Tag für den Verein. Die Flugzeughalle brennt durch bis heute nicht geklärte Brandstiftung vollständig ab. In Privatbesitz werden sieben Segelflugzeuge, ein Motorsegler und zwei Motorflugzeuge ein Opfer der Flammen. Dazu noch Fahrzeuge, Material und Werkzeuge. |
| 1980 |
79 Mitglieder. Neubau einer Halle in Metallbauweise mit markantem Tower. Kauf einer neuen Schleppmaschine Piper Pa 18 Super Cup. Die Bellanca wird verkauft. |
| 1984 |
Letzter Großflugtag mit zuletzt 10000 Besuchern; die finanziellen Risiken werden immer größer. |
| 1985 |
Baubeginn einer Doppeltrommel-Schleppwinde mit 380 PS. Stefan Schreyer belegt auf zahlreichen Wettbewerben vordere Plätze und wird Mitglied der Deutschen Nationalmannschaft. |
| 1986 |
Kauf einer Schleppmaschine Jodel Musquetaire; die Piper nimmt unfreiwillig ein Bad in der Kinzig. |
| 1988 |
Kauf eines neuen einsitzigen Leistungsflugzeuges LS 4. Inbetriebnahme der neuen Schleppwinde. |
| 1989 |
Bernd Küster wird zum ersten Vorsitzenden gewählt. Walter Köller wird Ehrenpräsident. |
| 1990 |
92 Mitglieder. Das Computerzeitalter beginnt und GPS-Navigations- sowie Loggergeräte werden eingeführt. |
| 1991 |
Fluglager in Hütten-Hotzenwald im tiefsten Schwarzwald. |
| 1992 |
Kauf eines neuen einsitzigen Hochleistungsflugzeuges ASW 24. Fluglager in Saulgau in Oberschwaben. |
| 1993 |
Fluglager in Vielbrunn im Odenwald. |
| 1994 |
Kauf einer Schleppmaschine Christen Husky, die Jodel wird verkauft. Der Tower erhält zur Erfassung der Flugbewegungen einen PC. Das Papierzeitalter geht zu Ende. Ein "Tag der offenen Tür" wird veranstaltet. Fluglager in Schwandorf in der Oberpfalz. |
| 1995 |
Seit langer Zeit findet ein Fluglager im Ausland statt, in Gyöngyös/Ungarn. |
| 1996 |
Verkauf des Einsitzers ASW 15b. Fluglager in Langenselbold. |
| 1997 |
Kauf eines neuen doppelsitzigen Schulflugzeuges ASK 21. Taufe der ASK 21 auf den Namen "Albatros". Der gute alte Blanik wird nach Kanada verkauft. Internetanschluß für Flugvorbereitung, Wetterinformationen und Online-Streckenflugmeldungen. Jugendabteilung erhält offiziell Jugendordnung und Jugendkasse. Fluglager in Langenselbold. |
| 1998 |
Grundstückerwerb. Fluglager in Bronkow im Oberspreewald/Brandenburg. |
| 1999 |
Kauf eines doppelsitzigen Hochleistungsflugzeuges Janus C und Verkauf des Twin-Astirs nach Frankreich. Fluglager in Blaubeuren am Blautopf/Schwäbische Alb. |
| 2000 |
186 Mitglieder. Klaus Hufnagel wird zum ersten Vorsitzenden gewählt. 50-Jahre-Aero Club wird mit Flugplatzfest "Fly and Fun 2000" gefeiert. Fluglager in Leibertingen an der oberen Donau. |
| 2001 |
Renovierung und Modernisierung des Vereinsheims. Aero Club wird Vereinsmeister im dezentralen Wettbewerb OLC (Online Contest). Verein stellt Platz für eine Großmodellflug-Veranstaltung "AERO-Meeting" zur Verfügung. Fluglager in Langenselbold. |
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Fritz Schreyer, ein Mann der ersten Stunde, ehemaliges Vorstandsmitglied und Fluglehrer der meisten Mitglieder, verstirbt mit 65 Jahren. |
| 2002 |
Fluglager in Langenselbold. Kleine Luftsportveranstaltung "Internationales Rhein-Main-Elektroflugmeeting". |
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Gründungs- und Ehrenmitglied Wilhelm Schneider verstirbt mit 86 Jahren. |
| 2003 |
Konzept der kleinen Luftsportveranstaltungen findet mit einem 2. Elektroflugmeeting seine Fortsetzung. Fluglager in Langenselbold. |
| 2004 |
Heinrich Stichel wird zum ersten Vorsitzenden gewählt. Die Schleppwinde wird grundüberholt und erhält ein neues Chassis. Ein kleines Flugplatzfest "Airlebnistage" wird präsentiert. Fluglager in Weipertshofen bei Schwäbisch Hall. |
| 2005 |
Kauf eines neuen einsitzigen Hochleistungsflugzeuges ASW 28. Verkauf des Einsitzers LS 3a. Fortsetzung des Flugplatzfestes "Airlebnistage". Fluglager in Langenselbold. |
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Hellmuth Iser, ehemaliges Vorstandsmitglied, verstirbt mit 81 Jahren. |
| 2006 |
Großer Flugtag. Fluglager in Northeim im Harz. |
| 2007 |
Grundstückerwerb. Einführung von FLARM, GPS-gestützte Zusammenstoßwarngeräte. Fluglager in Langenselbold. Aufstieg in die 1. Segelflugbundesliga im OLC. Beitritt in die HGON (Hess. Gesell. f. Ornithologie und Naturschutz) |
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Günther Hamann, langjähriger zweiter Vorsitzender, verstirbt mit 71 Jahren. |
| 2008 |
Sieger in der 1. Segelflugbundesliga OLC (Deutscher Meister) und Sieger der IGC World League (Weltmeister). Großer Flugtag. Fluglager in Langenselbold. |
| 2009 |
Das Ereignis in Hessen "Hessentag" mit FFH-Großflugtag und 60000 Besuchern am Platz. Fluglager in Schwandorf in der Oberpfalz. Fluglehrerin und Mitglied der Deutschen Nationalmannschaft Susanne Schödel wird Segelflug-Weltmeisterin in der 15 Meter-Klasse. Baubeginn einer zusätzlichen Halle. Ausrichtung Hessischer Segelfliegertag. Gernot Schadt wird erster Vorsitzender. |
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Gerhard Huth, ehemaliges Vorstandsmitglied, verstirbt mit 80 Jahren. |
| 2010 |
183 Mitglieder. 13.3.2010 Einweihungsfeier der neuen Halle |